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Ich und mein Leben. Im echten Leben und virtuell. Zocken ist das halbe Leben, wo bleibt der Rest...

Bedürfnisse121.01.2006

wenn er kommt, dann hat er sich begutachtenzu lassen, in dem er sich vor mich hin stellt und seine hose öffnet. wenn er dann seinen slip bis zu den oberschenkeln hinunter zieht, sollte er schon ein wenig erregt sein.dann muß er sich umdrehen und sich nach vorne beugen, damit ich mir sein (noch) jungfräuliches arschloch ansehen kann. vielleicht stecke ich dann schon mal zwei oder drei finger hinein. natürlich ohne gleitmittel. ich trage latexhandschuhe, falls er seinen einlauf nicht gemacht hat.wenn das so ist, holen wir das nach. allerdings wird er dann bestraft, den er hat immer mit sauberem rektum bei mir aufzutauchen.kleine vergehen werden mit 5 stockhieben, mittlere mit zehn und schwere mit 15 bestraft. unsauberkeit ist ein mittleres vergehen.dann darf er etwas anderes tun, zum beispiel auf den knien für mich kaffe machen. das alles natürlich mit herabgelassener hose.er tut das natürlich gerne und freiwillig. er liebt es, meinen befehlen zu folgen und mir zu willen zu sein.es ist ihm wahre befriedigung.wenn ich ihn eine zeit lang beschäftigt habe, und er seine sache gut gemacht hat, darf er für sich eine schüssel wasser hin stellen, aus der er trinken kann.jetzt darf er sich zwischen meine beine knien und mich mit seiner zungenspitze vorsichtig lecken. er darf mich nicht ungefragt berühren, deswegen spreize ich meine schamlippen mit einer hand. die zungenspitze soll nur mit meinem kitzler spielen, ich will keinen waschlappen zwieschen den beinen.vielleichcht ist er gut genug, um mir den ersten orgasmus zu machen.als nächstes hat er sich auf den tisch zu legen, damit ich ihn rasieren kann.währen der rasur werde ich schon mal seine rosette masieren, damit seine arsch-votze schon einmal ein bischen geschmeidig wird. ich benutze nach der rasur viel öl, damit es in jede hautfalte fließt. mehr gleitmittel gibt es nicht.er zieht sich dann wieder an. ich erlaube ihm, sich auf die couch zu setzten und ein glas wein zu trinken..ich gehe ins schlafzimmer und ziehe meine spiel-sachen an. mein lieblingsstück ist 22 cm lang und hat einen durchmesser von 7 cm, es läßt sich umschnallen und sieht fast echt aus. dazu trage ich boxershorts, anzug, hemd und krawatte. wenn ich ins wohnzimmer komme, mache ich kerzen an und lege einen sm-hardcore-porno ein. dann setzte ich mich zu ihm.ich fange an, seine titten zu befummeln. ich sag ihm, das sie mir viel zu klein sind. die zurückweisung erniedrigt ihn, das macht ihn geil. ich nehme seine harten nippel zwischen daumen und zeigefinger, kneife, so fest ich kann.er stöhnt, vor schmerz und lust.ich erlaube ihm, seine hose zu öffnen und bid zu den knien hinunter zu ziehen.als ich zwischen seine beine greife,seuftzt er erwartungsvoll. ich nehme seine hoden zärtlich in die hand, dann drücke ich mit aller kraft zu. sein erregtes stöhnen geht in ein schmerzvolles schluchzen über. das gefällt mir, und ich spiele weiter mit seinem sack. ich quetsche und kneife und ziehe. langsam drücke ich ihn auf die couch. meine finger finden sein kleines, unbenutztes arschloch.nun muß er seine hose ausziehen und sich breitbeinig vor mich stellen. ich spiele noch etwas mit seinen eiern. dann hohle ich die nippelklammern und die gewichte. er bettelt, sie nicht zu benutzen. seine brustwarzen leuchten schon rot von meiner fürsorglichen behandlung. ich lasse mich nicht erweichen. nun jammert er bei jeder bewegung. ich bin feucht. ich sitze breitbeinig auf dem sofa. er kniet zwischen meinen beinen und darf meine brust in den mund nehmen. während ich weiter seine rosette bearbeite.seine arsch-votze ist eng und zart. das wird ein freudenfest, ihn mehrfach begehbar zu machen.nun wird es zeit, eine andere gangart anzuschlagen. ich fessle seine hände, kneble ihn.er ist erregt und freut sich auf seine entjungferung, auch wenn er angst vor den schmerzen hat.aber schmerz und sex gehören für ihn schon immer zusammen. schon seit seiner pubertät war er nur wirklich erregt, wenn ihm vorher jemand weh getan hatte. besonders, wenn er mal wieder verprügelt worden war, ging er den ganzen tag lang wixen. und manchmal erwischte seine mutter ihn. die bestrafte ihn dann mit schlägen, mit dem kochlöffel oder dem teppichklopfer. das machte das ganze nur schlimmer. anstatt nur alle zwei stunden aufs klo zu verschwinden, hielt er es an solchen tagen nie länger als 30 minuten aus, bevor er wieder verschwand und seinen schwanz rieb.-ich bin rasend vor geilheit und werfe ihn über den tisch, auf den bauch. sein hintern ist genauso niedlich wie sein arschloch, auch ganz zart und rosig. mit einer hand drücke ich ihn auf den tisch, mit der anderen versuche ich, mein prachtstück einzuführen. ich bin nicht vorsichtig und versuche schnell und mit gewalt einzudringen.es ist schwer, weil sein arsch so klein ist, mein schwanz so groß, und gleitmittel wird in diesem haus nicht benutzt.mit jedem stoß dringe ich einen weiteren zentimeter ein. seine schreie kann ich nun durch den knebel hören. das spornt mich an, und endlich bin ich ganz drin.ein paar minuten stoße ich mir die seele aus dem leib, dann höre ich auf. ich nehme den schwanz ab, wenn er noch in ihm sreckt. er liegt weinend auf dem tisch, der riesige schwanz ragt aus seinem hintern, die hände sind auf dem rücken gefesselt. ich fange an, zu masturbierenund dabei mit dem dildo in seinem hintern zu spielen. ich komme sehr schnell. ich mache noch ein paar fotos von ihm, wie er da so liegt, mit dildo und ohne, und natürlich sein geweitetes arschloch. ich sehe auch das blut, aber das ist egal, das gehört dazu-----------------to be continued...
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Sucht19.12.2005

Ich denke, ich werde aufhören. Aufhören mit Speed. Es macht mich fertig. Was ich natürlich vorher wußte. Aber etwas wissen und etwas erleben, das sind nun mal zwei verschiedene Dinge. Ich hoffe nur, dieser Entschluß hält vor. Den noch habe ich was, und wegschmeißen werde ich das nicht. Ich weiß, konsequenterweise sollte ich jetzt alles in den Rinnstein kippen, aber so weit bin ich dann doch noch nicht. Den Rest werde ich wegmachen, unter anderem heute, und dann lass ich die Finger davon. Ich hoffe, ich habe bald wieder die Kontrolle über mein Leben...
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So so, das ist also ein blog...12.12.2005

Gut, dann wollen wir mal.

Ich weiß eigentlich garnicht so genau, was ich damit soll. Ist so ne Art I-Net-Tagebuch, wenn ich das richtig verstehe.

Vom Tagebuch schreiben verstehe ich etwas.

 

Also, erstmal bin ich keine Asiatin, wie der Name vielleicht vermuten läßt.

Sik Wang Mu ist mein Zocker-Name. Ich spiele Guildwars mit Leidenschaft. Ist mein erstes MMORPG. Bin auch gleich in einem Clan gelandet. Hoffentlich auch, weil ich korrekt spiele, und nicht nur, weil mein Pseudo-WG-Mitbewohner der Leader des Clans ist.

Bin leicht süchtig nach Guildwars. Aber nur ganz leicht...

 

Wobei ich zu Süchten (man beachte die mehrzahl...) viel sagen könnte.

Kommt bei Gelegenheit.

 

Bin im Augenblick arbeitslos, deswegen kann ich mein halbes Leben virtuell leben.

Muß mich nicht mal mehr um einen Freund kümmern.

 

Die andere Hälfte, das reale Leben, das wird von meinen beiden Kindern ausgefüllt, die ich mehr schlecht als recht einigermaßen großgekriegt habe. Deswegen bin ich auch schon Oma..

 

Aber:

Alles wird gut, und es geht mir von Tag zu Tag immer besser und besser.

Wirklich.

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